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24. Montblanc Parton of Art Award Auszeichnung geht an Schweizerin Maya Hoffmann

Montblanc de la Culture Patron of Art Award 2015_Award D Favier_M  Hoffmann L BetgheAm 18. Juni 2015 war es soweit. Montblanc lud 120 Gäste anlässlich der Verleihung des 24. Montblanc de la Cuture Patron of Arts Award in der Basel Kunsthalle ein. Zum ersten Mal wurde der seit 24 Jahren international in 11 Ländern verliehene Preis in der Schweiz verliehen. Maja Hoffmann wurde als erste Schweizer Preisträgerin des Montblanc de la Culture Patron of Art Award für ihre Engagement ausgezeichnet. Mit ihrer Stiftung LUMA und als Vorstand zahlreicher kultureller Einrichtungen unterstützt sie aktiv verschiedene Künstler und Projekte rund um den Globus die sich intensiv mit Umweltproblematiken, Menschenrechten, Bildung und Kultur beschäftigen.

„Ich mag Kunst  die engagiert ist. Kunst die kommentiert, kritisch beobachtet und Stellung bezieht. Die Umwelt und Menschenrechte sind die beiden wichtigsten Themen, die wir als Weltbürger, Künstler, Forscher, Studenten und politische Wesen anzugehen haben. Mit ihrer unmittelbaren Ausdrucks- und Vorgehensweise erschaffen zeitgenössische Montblanc de la Culture Patron of Art Award 2015_TropheeKünstler und Künstlerinnen andere Perspektiven aufzuzeigen, mit denen wir unsere Welt wahrnehmen und erkennen können. Sie sprechen Seele und Verstand gleichermassen an“, erklärt Maja Hoffmann.

Lutz Bethge, Chairman der Montblanc Cultural Foundation und Delphine Favier, Geschäftsführerin Montblanc Schweiz, überreichten den Patron of Art Award sowie ein auf 11 Stücke weltweit limitiertes Montblanc Luciano Pavarotti Limited Edition Schreibgerät an die Gewinnerin.

Montblanc de la Culture Patron of Art Award 2015_9Die 1992 von der Montblanc Cultural Foundation eingeführte Auszeichnung ehrt die herausragenden Leistungen moderner Mäzene, die sich engagiert und selbstlos dem Fortbestand von Kunst und Kultur widmen. 2015 wird der Montblanc de la Culture Arts Patronage Award an Förderer aus China, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Korea, Mexiko, Spanien, dem Vereinigten Königreich, den USA und der Schweiz vergeben.

Diese 11 Kunstförderer stehen nunmehr in einer Reihe mit dem Prinzen von Wales, dem britischen Dirigenten Sir Simon Rattle, dem italienischen Architekten Renzo Piano und der japanischen Künstlerin Yoko Ono, die in den vergangenen Jahren den Award entgegennahmen.  Die Preisträger werden von einer internationalen Jury aus Künstlern verschiedener Disziplinen gewählt. Entscheidend sind ihr persönliches Engagement zugunsten der Künste und ihr Bestreben, kulturelle Projekte einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.